Stefanie Faulhaber im Interview Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

GUK-Falzmaschinen Griesser & Kunzmann GmbH & Co. KG

"Ich mag es gern pragmatisch", so Stefanie Faulhaber über ihre Passion.


5 Fragen an Stefanie Faulhaber

1.

Berufswunsch als Kind?

Stefanie Faulhaber
Stefanie Faulhaber:
Ich wollte Richterin werden. Ungerechtigkeit mag ich überhaupt nicht und da hat mich die Aufgabe des Richters früh schon fasziniert und habe in dem Bereich sogar mein Berufsorientierungspraktikum gemacht.
2.

Was würden Sie ihrem 14-jährigen Ich raten?

Stefanie Faulhaber
Stefanie Faulhaber:
"Vertraue auf dein Bauchgefühl." "Du kannst alles schaffen was du dir vornimmst." "Nichts auf dieser Welt hat eine Bedeutung, außer der Bedeutung die du der Sache gibst."
3.

Hotel oder Camping?

Stefanie Faulhaber
Stefanie Faulhaber:
"Bisher eher Hotel oder kleinere Pensionen/Ferienwohnungen. Ich habe bisher keine Erfahrung mit Camping, werde es dieses Jahr jedoch mal ausprobieren."
4.

Ihre größte Leidenschaft?

Stefanie Faulhaber
Stefanie Faulhaber:
"Tanzen und Musik. Als junge Erwachsene habe ich im Bereich Showtanz eine Tanzgruppe geleitet und habe selber mitgetanzt. Hier konnte ich meine Kreativität voll ausleben. In den letzten Jahren habe ich meine Leidenschaft für kubanische Salsa entdeckt. Wenn ich zu guter Musik tanze fühle ich mich völlig frei und glücklich."
5.

Wünsche für die Zukunft?

Stefanie Faulhaber
Stefanie Faulhaber:
Für mich persönlich wünsche ich mir "Peace, Love and Health". In Frieden leben zu dürfen und gesund zu sein und eine gesunde Familie und Freunde zu haben. Für die Menschheit wünsche ich mir weniger Wertung und Urteilen hin zu mehr Akzeptanz von Vielfalt und Individualität, sowie die Neugier und den Mut sich mit sich zu befassen, sich kennenzulernen und ein starkes Bewusstsein für sich zu entwickeln.

Advertorial

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

 

Autor: Patrick Bothe

Was ist schon unmöglich? Wo ein Wille ist, gibt es auch Möglichkeiten. Davon ist Stefanie Faulhaber, kaufmännische Leiterin und Unternehmensnachfolgerin der GUK Falzmaschinen GmbH, überzeugt. Für sie ist der Wille eine von vier wesentlichen Eigenschaften, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.


Wille, Flexibilität, Mut und Selbstreflexion


Die zweite Eigenschaft ist Flexibilität. Das heißt für Stefanie Faulhaber: „Dinge auch mal anders zu machen – vielleicht mit einem Schnellschuss.“ Das führt unweigerlich zum nächsten Fitmacher für die Zukunft: Mut. Schließlich kann ein Schnellschuss nicht nur der entscheidende Impuls zum Erfolg sein, manchmal ist er vielleicht ein Fehler. Dann folgt Eigenschaft Nummer vier: Selbstreflexion. Dabei geht es bei GUK Falzmaschinen eben nicht darum, einen Schuldigen zu finden – auch wenn Stefanie Faulhaber früher Richterin werden wollte. Gerechtigkeit im Job funktioniert für sie nicht nach dem Strafrecht. Es geht darum, gemeinsam aus Fehlern zu lernen.


„Ich habe eine offene Tür“


Um gemeinsam zu lernen, ist Kommunikation wichtig. Stefanie Faulhaber betont: „Ich habe eine offene Tür.“ Dabei stimmt das eigentlich nicht ganz, denn in Wahrheit sitzt sie im Großraumbüro neben ihren Mitarbeitern, es gibt also nicht einmal eine Tür. Und auch keine unzähligen Hierarchiestufen: Zwischen Geschäftsführung und Belegschaft fungiert ein Betriebsleiter oder Fertigungsleiter, das war es. So funktionieren flache Hierarchien im Unternehmen mit Tradition: Wenn sie die Führung übernimmt, wird Stefanie Faulhaber die vierte Generation sein. Was sie von Vater, Großvater und Urgroßvater mitnimmt?

„Wir sind ein schwäbisches Unternehmen, wir sind bodenständig“, betont die Unternehmensnachfolgerin. Und ergänzt: „Wir werden uns nicht groß verstellen, sondern dazu stehen, wie wir sind.“


Fidschi-Inseln statt Vitrine zu Hause

 

Das heißt aber nicht, dass bei GUK Falzmaschinen keine Innovationen zu Hause sind. Im Gegenteil: Durch den engen Kontakt zu den Kunden hat die Firma einen besonderen Weitblick für die Aufgaben von morgen. Davon gibt es reichlich und so investiert GUK Falzmaschinen nicht nur in die Kapazitäten, sondern auch in die Mitarbeiter der Zukunft – ganz traditionell mit einer innerbetrieblichen Ausbildung. Die Lehrwerkstatt ist dafür unmittelbar in die Fertigung integriert und an der Wertschöpfung beteiligt. So landet das Lehr-Werkstück nicht als Bastelei in der Vitrine, sondern ist Teil einer Maschine irgendwo auf der Welt. Vielleicht sogar auf den Fidschi-Inseln, denn bis dorthin exportiert das Unternehmen. Was für eine Perspektive!

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